19. September 2012 

Kurztest vom Lenovo U310 - Keine Kaufempfehlung

Meine Freundin will sich ein neues Laptop kaufen. Dabei war sie von den Ultrabooks begeistert. Als Freund darf ich sie bei der Suche natürlich unterstützen. Bei der Suche sind wir auf das Ultrabooks U310 von Lenovo gestoßen.

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Von der Hardware hat sich das Ultrabook sehr gut angehört. Es ist einen aktuellen i5 Prozessor mit Ivy Bridge verbaut. Auch bei den Anschlüssen ist eine sehr große Auswahl vorhanden, für ein Ultrabook. Neben USB 3.0 findet man auch einen HDMI-, Lan- und Kopfhöreranschluss an dem Gerät. Besonders gut hat mir die Kombination von SSD (32 GB) und HDD  (500 GB) gefallen. Aber ich konnte unter Windows leider nicht feststellen, wo sich welche Festplatte befindet. Es werden zwar zwei Festplatten angezeigt aber die sind total komisch aufgeteilt. An Hand der Größe der Festplatten könnte man vermuten, dass C die HDD und D die SSD ist. Trotzdem verstehe ich dann nicht, warum man Windows 7 nicht auf die SSD-Festplatte packt.

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Bevor sie sich das Laptop bestellt hat, habe ich schon vermehrt im Internet gelesen, dass das Gerät von Lenovo ein großes WLAN Problem hat. Jedoch soll das Problem nicht mehr auftreten, wenn das Gerät nach dem 23.07.2012 gefertigt wurde. So habe ich mal alle Hoffnung in das Gerät gesteckt und gehofft es kommt ein aktuelles Gerät. Leider hat sich herausgestellt, dass das gelieferte Gerät auch das WLAN Problem hat. Das Gerät wurde schon im Mai hergestellt und gehört zu den Problemgeräten.

Die Rückseite vom Display ist aus Alu. Das mach das Display gleich stabiler beim Aufklappen. Jedoch ist das Aufklappen gar nicht so einfach. Es fehlt eine Vertiefung, um mit dem Finger schön unter das Display zu greifen. Man muss dabei mehr mit dem Fingernagel arbeiten.

Beim ersten Aufklappen ist mir sofort aufgefallen, dass die Aufkleber von Windows und Intel schief aufgeklebt sind. Das sind nur Kleinigkeiten, aber das sollte jede Firma hinbekommen.

Lenovo sagt, dass es ein Ultrabook ist und von der Bauhöhe trifft das auch zu. Jedoch erwarte ich von einem Ultrabook auch, dass bei Surfen im Internet der Lüfter so gut wie nicht aktiv ist. Nach ein paar Minuten im Netz fängt aber leider schon der Lüfter an zu arbeiten.

Das Ganze bringt mich zu dem Schluss, dass das Gerät wieder zurück geht und die Suche geht weiter.

Zum Schluss das Gerät im Vergleich mit dem MacBook Air 13 Zoll.

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