Wie man schon in meinem Artikel zu dem MacBook Air lesen konnte, bin ich sehr begeistert von dem Gerät und dem OS. Die Überschrift verwirrt vielleicht ein bisschen, denn Time Maschine ist nichts neues für den Macnutzer. Aber für mich, der immer Windows genutzt hat, ist es das lange gesuchte Backup-Programm. Ich weiß nicht, wie viel Stunden ich im Internet nach einem Backup-Programm für Windows gesucht habe. Leider bliebt der Erfolg aus.

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Ein gutes Backup-Programm sollte jedes Betriebssystem habe, aber bei Windows ist das nicht so. Es gibt zwar auch etwas in der Art, aber damit konnte ich mich nie anfreunden. Bevor ich Time Maschine aktiviert habe, habe ich meine Hardwarekonfiguration ein bisschen geändert. Das Backup sollte auf meiner externen Festplatte gemacht werden, aber ich wollte nicht die komplette Festplatte für die Backups nutzen, sondern auch noch etwas Speicher für Daten haben. Deshalb habe ich zwei Partitionen erstellt. Diese habe ich in das Mac-Format formatiert. Man kann das Backup und Daten auch auf einer Partition haben, aber das hat den Nachteil, dass Time Maschine so viel Backups macht bis der Speicher voll ist. So muss man dann immer alte Backups manuell löschen, wenn kein Platz mehr für die Daten da ist. Hat man eine extra Partition für die Backups, werden automatisch die ältesten gelöscht.

Leider muss ich auf den schnellen eSATA-Anschluss verzichten, da das MacBook Air diesen nicht hat. Ich wollte es erst über einen Adapter lösen, der eine Verbindung von USB 3.0 zu eSATA herstellt, jedoch hat dieser immer wieder die Verbindung unterbrochen. Es ist jetzt auch gar nicht so schlimm, dass die Festplatte mit USB 2.0 läuft, da das Backup im Hintergrund gemacht wird und es nicht auffällt, wenn es ein bisschen länger dauert.

Time Maschine war mit wenigen Klicks eingerichtet und Mac hat dann sofort angefangen ein Backup zu machen. In dem Screenshot kann man sehen nach welchen Prinzip die Backups gemacht werden.

Öffnet man nun die Time Maschine kann man mit coolen Animationen durch die Zeit reisen und sich alle Zustände des Macs anschauen und wiederherstellen.

Lukas Leitsch

Lukas Leitsch

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