Mein aktueller Vertrag von meinem Webhosting läuft in diesem Monat aus und es ist der perfekte Zeitpunkt, um zu wechseln. Der neue Hoster war eigentlich sehr schnell gefunden. Auf Twitter habe ich öfters von Uberspace gelesen. Das hat mich neugierig gemacht und ich habe mich über den Hoster informiert.
Auf der Website von Uberspace gibt es sehr viel zu lesen und ich habe mir, glaube ich, fast alles durch gelesen, bis auf das Wiki, aber dazu komme ich noch. Man bekommt echt sehr viele Informationen und alles ist in einer sehr lockeren Art geschrieben und man versteht es schon beim ersten Mal.
Nachdem ich mich ausreichend informiert habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass bei Uberspace alles ganz anderes ist als bei anderen Hostern. Man wird so gut wie nicht eingeschränkt. Nicht einmal bei dem Preis, denn den kann man selbst festlegen. Das konnte ich am Anfang gar nicht glauben, dass es so etwas gibt.
Wie ich schon geschrieben habe, wird an der Dokumentation nicht gespart, aber das war noch nicht alles. Der Gipfel des Eisberges ist das Wiki und der Support. Da steht einfach alles. Und wenn da mal was nicht steht, dann schreibt man einfach eine Mail und man bekommt schnell eine Antwort.
Wenn man zu Uberspace wechseln will, dann sollte man Terminal-Liebhaber sein. Denn es wird sehr wenig über eine grafische Oberfläche gemacht. Für mich aber gar kein Problem, denn ich mag das Terminal immer mehr. Die Befehle findet man in dem guten Wiki und sonst hilft Google auch immer weiter.
Meine größten Bedenken hatte ich beim Unzug direkt. Den es ist schon ein bisschen Arbeit alles umzuziehen. Bei mir ist es ja nicht nur dieser Blog, sondern auch noch ein paar mehr Webseiten. Aber mit der Hilfe von Uberspace und Google ging dann doch alles relativ schnell über die Bühne. Besonders hat mir die Funktion geholfen, Daten von dem alten Server mittels SSH auf den neuen Server zu kopieren. Das geht sehr viel schneller, als wenn man erst alles runterlädt und dann wieder hoch.
Bevor ich es vergesse. Uberspace könnte ihr 30 Tage kostenlos testen. Also wenn ihr mal einen guten Hoster probieren wollt, dann zögert nicht.


Naja. Die “wünschen” sich ja auch zwischen 5€ und 10€. Da bleibe ich doch lieber bei meinem Hoster mit 50GB Speicherplatz, Trafficflat, 5 Domains inklusive, 24h Telefonsupport. Und dafür zahle ich auch weniger als 9€.
Ist halt auch immer die Frage, was man wirklich braucht. Sie verfolgen einen ganz anderen Ansatz. Das will ich einfach mal ausprobieren. Man hat ja auch nix groß zu verlieren, da man ja auch monatlich wieder rauskommt. Das geht z.B. bei vielen Anderen nicht, da bindet man sich meistens 1 Jahr.
Bei welchem Hoster bist du?
All-Inkl mag viel Speicherplatz bieten, kann aber technisch nicht mit Uberspace mithalten. Ist halt die Frage, was man möchte.
Dafür hast du aber mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht so viele Möglichkeiten und bist nicht so flexibel. Aber wenn dir das reicht, warum nicht?
Für mich, da ich eben auch gerne neues ausprobiere, das auf normalem Webspace eben oft nicht funktioniert (wie z. b. eben mal einen Jabber-Server installieren oder eine Domain aufschalten, die z. B. bei INWX liegt), ist uberspace.de ein Traum. Und dafür zahle ich dann auch gerne ein paar Euro mehr, als beim normalen Webspace-Anbieter. Geiz ist nicht immer geil.
Ich bin seit über 5 Jahren bei all-ink.com
Da war/bin ich auch (muss jetzt noch kündigen). Sind auch nicht schlecht. Aber was neues schadet auch nie.
Mal davon ab, dass ich auch gerade auch auf Uberspace gewechselt habe – danke nochmal an Lukas – finde ich, dass die genau das richtige für mich sind. Wenn man sich bestimmt Abschnitte auf deren Seite durchliest wird einem so einiges klar. Ich kann nur jedem empfehlen der einen neuen Hoster sucht, sich am besten alles auf deren Seite einmal durchzulesen. Das ist besser wie jedes Buch. Um auch mal deinen Artikel zu loben – gut geschrieben, gefällt mir.
Vielen Dank für das Lob. Kann jetzt gerade auch nix mehr zu deinem Kommentar ergänzen.
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